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Geschlossene Umweltfonds

Unternehmerische Beteiligungen, die unter dem Stichwort Umweltfonds zusammengefasst werden, nehmen für sich in Anspruch, das Kapital in ökologisch wertvolle Einrichtungen und Projekte zu investieren.

Abbildung Umweltfonds

„Als Präsident und als Vater
weigere ich mich, unseren
Kindern einen Planeten zu
hinterlassen, der nicht mehr
repariert werden kann.“

Barack Obama

Nachhaltigkeit als Investitionszweck

Bei geschlossenen Umweltfonds, auch als New-Energy-Fonds bezeichnet, soll die Investition in nachhaltige Fondsobjekte im Fokus stehen. Das können Wälder, Rohstoffe wie Kautschuk und Bambus, oder aber Anlagen zur nachhaltigen Energiegewinnung sein. Interessant können Umweltfonds für Anleger sein, deren Fokus nicht nur der Rendite gilt, sondern auch dem Projekt an sich und dessen Zweck. Da geschlossene Umweltfonds in der Regel zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitragen wollen, eröffnet sich ihnen durch den Verkauf von Emissionszertifikaten eine zusätzliche Einnahmequelle.

Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren

Der wirtschaftliche Erfolg von geschlossenen Umweltfonds unterliegt komplexen Faktoren. Grund dafür ist oftmals der Standort, der nicht selten außerhalb Europas in Schwellen- und Entwicklungsländern liegt. Neben den aktuellen Abnahmepreisen für die Rohstoffe oder Energie spielen deshalb auch die wirtschaftliche und politische Lage des Staates, in dem sich das Asset befindet, eine zentrale Rolle. Hinzu kommen unvorhersehbare Umwelteinflüsse wie Naturkatastrophen, denen einzelne der Fondsobjekte ausgesetzt sind.

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